Stahl aus Dortmund und dem Ruhrgebiet ist nach wie vor ein Qualitätsprodukt. Die europäische Stahlbranche steht jedoch nicht erst durch die Corona-Krise auf dem Weltmarkt unter Druck. Jetzt will der britische Konzern Liberty Steel die Stahlsparte von Thyssenkrupp übernehmen.
Stahl aus Dortmund und dem Ruhrgebiet ist nach wie vor ein Qualitätsprodukt. Die europäische Stahlbranche steht jedoch auf dem Weltmarkt nicht erst durch die Corona-Krise unter Druck. Jetzt will der britische Konzern Liberty Steel die Stahlsparte von Thyssenkrupp übernehmen. © (A) Oliver Schaper
Stahlindustrie

Angst bei Thyssenkrupp in Dortmund: Sind 1300 Arbeitsplätze in Gefahr?

Der englische Konkurrent Liberty Steel möchte Thyssenkrupp die Stahlwerke abkaufen. Sind jetzt rund 1300 Arbeitsplätze in Dortmund bedroht? Die Arbeitnehmervertreter schlagen Alarm.

Mit Argusaugen blicken die rund 1300 Beschäftigten von Thyssenkrupp in Dortmund auf das, was gerade rund um ihren Konzern passiert. Mitten in der Corona-Krise will der britische Konkurrent Liberty Steel die Stahlsparte von Thyssenkrupp kaufen.

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Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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Peter Wulle

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