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Anis Amris Verbindungen nach Dortmund

Hör-Reportage

Anis Amri, der Attentäter von Berlin, hielt sich oft in Dortmund auf. Er war Teil einer Gruppe, die junge Mensche radikalisierte. Christoph Klemp und Tobias Großekemper haben in einer großen Reportage die Geschichten deutscher Jugendlicher nachgezeichnet, die für den sogenannten Islamischen Staat in den Krieg gezogen sind. Hier gibt es die ganze Geschichte bequem zum Hören als Podcast.

DORTMUND

, 29.12.2017 / Lesedauer: 2 min
Anis Amris Verbindungen nach Dortmund

Anis Amri hielt sich mehrfach in Dortmund auf, in Flüchtlingsunterkünften, Moscheen - aber auch in einer Wohnung. © picture alliance / Arne Dedert/d

Text: Christoph Klemp und Tobias Großekemper, gelesen von Andreas Ksiencyk, Schnitt: Paul Klur

Wer sich im Jahr 2013 in der Stadt erkundigt, ob es radikale Salafisten in Dortmund gibt, erhält aus der Verwaltung und von der Polizei unisono folgende Aussage: Möglicherweise gebe es vereinzelt radikale Muslime. Aber eine Szene, gar ein Hotspot? Nein, so etwas gebe es hier nicht.

Doch in Dortmund sollen junge Menschen für den Kampf des sogenannten Islamischen Staates rekrutiert und radikalisiert worden sein. Jugendliche Rekruten gab es viele. Marvin Rappe aus Bochum zum Beispiel. Der Dortmunder Lucas G. Der Dortmunder Christian L. Und die Zwillinge Mark und Kevin K. aus Castrop-Rauxel. Sie alle gingen für die Terrormiliz nach Syrien oder in den Irak.

Wer lieber selbst lesen möchte, kann das hier tun:

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