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Antifaschistischer Frühjahrsputz

Mit einem "antifaschistischen Frühjahrsputz" beseitigte das Bündnis Dortmund gegen Rechts die rechtsextremistische Propaganda im Stadtteil Dorstfeld.
19.03.2010
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HSP-Auszubildende gingen gegen Rechtsextremismus auf die Straße.© Foto: Peter Bandermann
Start der Demonstration an der Dorstfelder Brücke an der Heinrichstraße.© Foto: Peter Bandermann
Mit einem Transparent ging das Büdnis Dortmund gegen Rechts vor.© Foto: Peter Bandermann
Demoaufruf in türkischer Sprache.© Foto: Peter Bandermann
Auch Praktikanten aus der Türkei, die zurzeit bei Hoesch Spundwand an der Rheinischen Straße arbeiten, nahmen mit der IG Metall an der Demo teil.© Foto: Peter Bandermann
Auch Praktikanten aus der Türkei, die zurzeit bei Hoesch Spundwand an der Rheinischen Straße arbeiten, nahmen mit der IG Metall an der Demo teil.© Foto: Peter Bandermann
Auszubildende von Hoesch Spundwand an der rheinischen Straßen demonstrierten ebenfalls gegen Rechtsxtremismus.© Foto: Peter Bandermann
Auch Praktikanten aus der Türkei, die zurzeit bei Hoesch Spundwand an der Rheinischen Straße arbeiten, nahmen mit der IG Metall an der Demo teil.© Foto: Peter Bandermann
Die Jugendgruppe der IG Metall wirkte mit.© Foto: Peter Bandermann
Allgegenwärtig: Der Kameramann der Polizei.© Foto: Peter Bandermann
Start der Demonstration an der Dorstfelder Brücke an der Heinrichstraße.© Foto: Peter Bandermann
Kurz vor der Ofenstraße am früheren "Donnerschlag"-Laden der Neonazis. Hier kam es zu einem Zwischenstopp, als die Demonstranten Mitglieder der rechtsextremistischen Szene erkannten.© Foto: Peter Bandermann
Polizisten gaben klare Anweisungen: Die Rechtsextremisten sollten sich fern halten und nicht stören.© Foto: Peter Bandermann
HSP-Auszubildende gingen gegen Rechtsextremismus auf die Straße.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei war allgegenwärtig.© Foto: Peter Bandermann
Zwischenkundgebung auf der Rheinischen Straße.© Foto: Peter Bandermann
Solche Aufkleber wurden entfernt.© Foto: Peter Bandermann
Öffentlich zeigten die Demonstranten ihre Solidariät mit den Dorstfeldern, die sich gegen den Rechtsextremismus in ihrem Stadtteil wehren.© Foto: Peter Bandermann
Antifaschistischer Frühjahrsputz zwischen Dorstfelder Brücke und Stadtteil-Zentrum. Das Bündnis Dortmund gegen Rechts hatte dazu aufgerufen.© Foto: Peter Bandermann
Flugblatt von Neonazis, die vor einem Angriff von Links warnen.© Foto: Peter Bandermann
Hand in Hand gegen Rechtsextremismus.© Foto: Peter Bandermann
Antifaschistischer Frühjahrsputz zwischen Dorstfelder Brücke und Stadtteil-Zentrum. Das Bündnis Dortmund gegen Rechts hatte dazu aufgerufen.© Foto: Peter Bandermann
Polizisten begleiteten die dreistündige Demonstration.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei musste den Verkehr zeitweise anhalten.© Foto: Peter Bandermann
Antifaschistischer Frühjahrsputz zwischen Dorstfelder Brücke und Stadtteil-Zentrum. Das Bündnis Dortmund gegen Rechts hatte dazu aufgerufen.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei musste den Verkehr zeitweise anhalten.© Foto: Peter Bandermann
Antifaschistischer Frühjahrsputz zwischen Dorstfelder Brücke und Stadtteil-Zentrum. Das Bündnis Dortmund gegen Rechts hatte dazu aufgerufen.© Foto: Peter Bandermann
Antifaschistischer Frühjahrsputz zwischen Dorstfelder Brücke und Stadtteil-Zentrum. Das Bündnis Dortmund gegen Rechts hatte dazu aufgerufen.© Foto: Peter Bandermann
Antifaschistischer Frühjahrsputz zwischen Dorstfelder Brücke und Stadtteil-Zentrum. Das Bündnis Dortmund gegen Rechts hatte dazu aufgerufen.© Foto: Peter Bandermann
Seitenstraße im Dorstfelder Zentrum: Ein Neonazi hält eine Flagge aus dem Fenster.© Foto: Peter Bandermann
Polizisten riegelten die Straßen ab, um direkte Konfrontationen zu verhindern.© Foto: Peter Bandermann
Mit eigenen Stickern überklebten die Demonstranten die Neonazi-Propaganda.© Foto: Peter Bandermann
"Hier verschwand ein Nazi-Aufkleber": Die Demonstranten hinterließen beim Frühjahrsputz sichtbare Zeichen.© Foto: Peter Bandermann
Mit Sprühreinigern und Spachteln ging das Bündnis Dortmund gegen Rechts zur Sache.© Foto: Peter Bandermann
Wo Häuser dicht an dicht stehen, wie hier in der Wörthstraße, haben die in dem Stadtteil wohnenden Neonazis überall ihre Spuren hinterlassen. Auf der Demo wurden sie entfernt.© Foto: Peter Bandermann
Wortspiel mit Hintergrund: "Heilt Hitler" statt "Heil Hitler".© Foto: Peter Bandermann
Im Dorstfelder Zentrum musste die Polizei gut aufpassen und immer mal einschreiten, um Konflikte zu vermeiden.© Foto: Peter Bandermann
Frühjahrsputz an einem Straßenschild auf der Arminiusstraße. Im Hintergrund die katholische St.-Barbara-Kirche.© Foto: Peter Bandermann
Antifaschistischer Frühjahrsputz zwischen Dorstfelder Brücke und Stadtteil-Zentrum. Das Bündnis Dortmund gegen Rechts hatte dazu aufgerufen.© Foto: Peter Bandermann
Im Dorstfelder Zentrum musste die Polizei gut aufpassen und immer mal einschreiten, um Konflikte zu vermeiden. Hier kam es immer wieder zu Versuchen zwischen den Lagern, direkt Kontakt aufzunehmen.© Foto: Peter Bandermann
Polizisten riegeln den Dorstfelder Hellweg ab.© Foto: Peter Bandermann
Ein Polizist dokumentiert das Fotografieren zweier Neonazis mit einer Kamera.© Foto: Peter Bandermann
Antifaschistischer Frühjahrsputz zwischen Dorstfelder Brücke und Stadtteil-Zentrum. Das Bündnis Dortmund gegen Rechts hatte dazu aufgerufen.© Foto: Peter Bandermann
Ein Einsatzfahrzeug der Polizei vor dem Mahnmal der alten Dorstfelder Synagoge. Das Mahnmal zeigt einen Davidstern, den Juden im Dritten Reich tragen mussten.© Foto: Peter Bandermann
Diese Mitglieder der "autonomen Nationalisten" stellten sich demonstrativ vor einen Hauseingang am Dorstfelder Markt, als das Bündnis Dortmund gegen Rechts eine Kundgebung abhielt.© Foto: Peter Bandermann
Wo Konflikte drohten, ging die Polizei schnell dazwischen. Mehrfach waren Provokationen zu beobachten.© Foto: Peter Bandermann
Dieser Bürger forderte mehr Schutz für den Stadtteil von der Polizei.© Foto: Peter Bandermann
Am Bahnhof in Dorstfeld endete die friedlich verlaufene Demo.© Foto: Peter Bandermann
Demonstrationsende am Dorstfelder S-Bahnhof: Diuese Teilnehmer treten den Heimweg an.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei war stets präsent und mobil im Einsatz.© Foto: Peter Bandermann