Auch wenn Dortmund mit dem Phoenix-See ein Leuchtturmprojekt des Strukturwandels im Ruhrgebiet vorzuweisen hat, gehört die Stadt immer noch zu den ärmsten in ganz NRW.
Auch wenn Dortmund mit dem Phoenix-See ein Leuchtturmprojekt des Strukturwandels im Ruhrgebiet vorzuweisen hat, gehört die Stadt immer noch zu den ärmsten in ganz NRW. © picture alliance/dpa (Symbolbild)
Neue Statistik

Arme Stadt: So viel verdienen die Dortmunder im Durchschnitt

Dortmund ist immer noch eine der ärmsten Städte in NRW - das zeigt eine neue Landesstatistik. Bei dem durchschnittlichen Einkommen pro Einwohner gehört die Stadt zu den untersten fünf Prozent.

Es gab Zeiten, da war Dortmund stolzer Teil des „Goldenen Westens“: Die Schwerindustrie der Stadt und der Region war das, was man heute neudeutsch das „wirtschaftliche Powerhouse“ des Landes nennen würde. Die Menschen verdienten gute Kohle mit der Kohle – Geld, das auch ärmeren Regionen Deutschlands wie etwa Bayern zugutekam.

Düsseldorfer haben jedes Jahr über 7000 Euro mehr als Dortmunder

Was ist das verfügbare Jahreseinkommen?

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1984 geboren, schreibe ich mich seit 2009 durch die verschiedenen Redaktionen von Lensing Media. Seit 2013 bin ich in der Lokalredaktion Dortmund, was meiner Vorliebe zu Schwarzgelb entgegenkommt. Daneben pflege ich meine Schwächen für Stadtgeschichte (einmal Historiker, immer Historiker), schöne Texte und Tresengespräche.
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