Ast kracht auf Mansfeldstraße

MSA-Siedlung

Ein lauter Knall sorgte am Mittwoch in der MSA-Siedlung für Aufregung: Ein großer Ast war auf die Mansfeldstraße gekracht. Die Feuerwehr musste mit Kettensägen anrücken, um den Ast abtransportieren zu können.

SCHARNHORST

07.08.2013, 15:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der abgebrochene Ast blockierte die Mansfeldstraße: Die Feuerwehr zerkleinerte ihn mit Kettensägen.

Der abgebrochene Ast blockierte die Mansfeldstraße: Die Feuerwehr zerkleinerte ihn mit Kettensägen.

"Mir wäre fast die Zahnbürste aus der Hand gefallen", sagt Anwohner Peter Szymkowiak, der auf der anderen Straßenseite wohnt.  Gegen 8 Uhr am Mittwochmorgen wurde es auf einmal laut auf der Mansfeldstraße. Ein großer Ast löste sich von der knapp 70 Jahren alten Trauerweide und krachte auf die Straße in der MSA-Siedlung.

Verletzt wurde niemand. Auch keine Auto wurde unter dem schweren Ast begraben, bestätigte Polizeipressesprecher Wolfgang Wieland auf Anfrage unserer Redaktion. Die Feuerwehr rückte mit einem Löschfahrzeug an. Mehrere Fuerwehrleute waren mit Kettensdägen vor Ort, um den großen Ast zu zerstückeln und ihn dann abzutransportieren.

Knapp 30 Minuten dauert der Einsatz. Gegen 9 Uhr war die Mansfeldstraße wieder normal zu befahren. Wieso sich der Ast löste, ist noch unklar.

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