Beim „Schlagerboom“ in der Westfalenhalle feierten 9000 Menschen ohne Maske oder Abstand – alle waren geimpft oder genesen.
Beim „Schlagerboom“ in der Westfalenhalle feierten 9000 Menschen ohne Maske oder Abstand - alle waren geimpft oder genesen. © Stephan Schütze
Experte schätzt ein

Aufregung um „Schlagerboom“: Wie sicher ist 2G bei Großveranstaltungen?

Die Bilder erinnerten an Konzerte vor der Pandemie: 9000 Geimpfte und Genesene haben kürzlich ohne Masken oder Abstand in der Westfalenhalle gefeiert. Ein Dortmunder Infektiologe schätzt das Risiko ein.

Rund 9000 Menschen haben am Wochenende in der Dortmunder Westfalenhalle den „Schlagerboom“ gefeiert. An der ARD-Veranstaltung durften nur Menschen teilnehmen, die gegen Corona geimpft sind oder eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben (2G). Dafür gab es keine Abstandsregeln oder Maskenpflicht. Wie sicher ist dieses Konzept für Großveranstaltungen?

Die Risiken bei 2G-Veranstaltungen

Das Risiko liegt in den Ungeimpften

Impfung oder Infektion bis zum Frühjahr

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Geboren in Dortmund. Als Journalist gearbeitet in Köln, Hamburg und Brüssel - und jetzt wieder in Dortmund. Immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen, aus der Überzeugung heraus, dass die Welt nicht einfacher wird, wenn man sie einfacher darstellt.
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