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AWO-Begegnungsstätte in Aplerbeck braucht dringend ehrenamtliche Helfer

Ehrenamtler gesucht

Das Angebot der AWO-Begegnungsstätte richtet sich nicht nur an Senioren, sondern auch beispielsweise an junge Mütter mit Kindern. Bricht dies weg, ist guter Rat teuer. Es fehlen Ehrenamtler.

Aplerbeck

, 17.05.2019 / Lesedauer: 2 min
AWO-Begegnungsstätte in Aplerbeck braucht dringend ehrenamtliche Helfer

Ewald Schumacher, Vorsitzender des AWO-Ortsvereins Aplerbeck, im Eingang der AWO-Begegnungsstätte in Aplerbeck. © Jörg Bauerfeld

Es ist wie so oft in Vereinen und Institutionen. Ist der große Kümmerer nicht mehr da, fehlt oft der Plan B. Im Falle der AWO-Begegnungsstätte in Aplerbeck an der Rodenbergstraße ist der langjährige Vorsitzende Klaus Kobusch plötzlich verstorben. Die Lücke, die er hinterlassen hat, ist riesig und könnte sogar das Angebot der AWO-Begegnungsstätte gefährden.

Um hier gegenzusteuern, will die AWO Aplerbeck Helfer mobilisieren. Aus den eigenen Reihen oder auch welche von außerhalb, die sich engagieren möchten. Am 3. Juni (Montag) gibt es daher in der AWO-Begegnungsstätte an der Rodenbergstraße 70 eine Informationsveranstaltung.

Eine Einladung an alle, die helfen wollen

„Hierzu laden wird alle ein, denen die Zukunft der AWO Aplerbeck am Herzen liegt und die Interesse an ehrenamtlicher Arbeit haben“, so steht es in einem Anschreiben, das vom AWO-Ortsvereinsvorstand, Ewald Schumacher, Cordula von Koenen und Frank Czwikla unterzeichnet wurde.

In diesem offenen Brief wird auch noch einmal hervorgehoben, dass es sich bei der ehrenamtlichen Tätigkeit nicht ausschließlich um die Arbeit mit Senioren handelt. Denn die Begegnungsstätte sei ein offener Treffpunkt für Menschen jeden Alters. So sind dort kreative Gruppen ebenso zu finden, wie Mütter mit Kindern, die sich vormittags dort treffen.

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