Awo-Ortsverein Hörde-Süd trauert um Vorsitzenden Richard Fiebig

Nachruf

Richard Fiebig, Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Hörde-Süd, ist gestorben. Sein Tod kam für die Vereinsmitglieder unerwartet. 30 Jahre lang leitete Fiebig den Ortsverein.

Hörde

, 20.04.2021, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Richard Fiebig war 30 Jahre lang Vorsitzender der Awo Hörde-Süd.

Richard Fiebig war 30 Jahre lang Vorsitzender der Awo Hörde-Süd. © Awo Hörde-Süd

Die Awo (Arbeiterwohlfahrt) Hörde-Süd trauert um ihren Vorsitzenden Richard Fiebig. 30 Jahre lang hat der Vorsitzende den Verein geleitet. Er starb am 13. April (Dienstag) nach schwerer Krankheit, so geht es aus einer Mitteilung des Vereins hervor.

Das Amt des Vorsitzenden übernahm Fiebig im Jahr 1991, seine Vorgängerin war Lieselotte Hahn.

Der Ortsverein hat unter der Leitung von Richard Fiebig 1994 die Räume der kleinen „Altenstube“ an der Ermlinghofer Straße verlassen und ist in die ehemalige städtische Seniorenbegegnungsstätte an der Gildenstraße 5 gezogen.

Hier entstand – vor der Corona-Pandemie – ein Treffpunkt für Senioren, unter anderem zum Kartenspielen. Doch auch Veranstaltungen, Kurse oder Feiern fanden hier statt.

Tod kam für die Vereinskollegen unerwartet

Richard Fiebig war hier meistens auch vor Ort und stand den Helfern der Begegnungsstätte mit tatkräftiger Unterstützung zur Seite, so der Verein.

Seine Erkrankung sei sehr plötzlich im Februar 2021 aufgetreten. Sein Tod kam für die Vereinsmitglieder unerwartet.

„Die Arbeiterwohlfahrt Hörde-Süd vermisst ihn schon jetzt sehr; sein Andenken wird bei den Awo-Mitgliedern, von allen Helferinnen und Gästen des Awo-Treffs, einen Ehrenplatz erhalten“, schreibt der Ortsverein. Richard Fiebig wurde 74 Jahre alt.

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