Seit Ende März baut die Stadt am Ostwall für das Projekt Radwall. Auch DEW21 und Do-Netz arbeiten in dem Gebiet. Für die Gewerbetreibenden ist das nach dem Corona-Lockdown belastend.
Die Stadt baut am Ostwall für das Projekt Radwall. Auch DEW21 und Do-Netz arbeiten in dem Gebiet. © Lukas Wittland
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Baustellen-Ärger am Wall: „Absoluter Horror für Geschäfte“

Die Baustellen an Ost- und Schwanenwall belasten die Gewerbetreibenden. Sie kritisieren die Situation und die Kommunikation der Stadt. Die verteidigt sich gegen die Vorwürfe.

Wütend hat Andreas Wilhelm vor gut einer Woche die Reißleine gezogen und die Schließung des Traditionsunternehmens Modehaus Wilhelm angekündigt. Die Baustellen vor dem 102 Jahre alten Geschäft am Ostwall waren schließlich zu viel. „Ich habe keine Lust mehr“, sagt Wilhelm.

Gewerbetreibende kritisieren die Kommunikation mit der Stadt

„Ich empfinde das als Protesthupen“

Kommunikation mit der Stadt? „Fehlanzeige“

„Willkommen in unserer Baustellen-Idylle“

Termindruck bei den Fernwärmeleitungen

IHK-Geschäftsführer sieht Dilemma-Situtation

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Als gebürtiger Dortmunder bin ich großer Fan der ehrlich-direkten Ruhrpott-Mentalität. Nach journalistischen Ausflügen nach München und Berlin seit 2021 Redakteur in der Dortmunder Stadtredaktion.
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