Bei der Demo am 11. Mai kamen in Dortmund rund 500 Teilnehmer zusammen. © Kevin Kindel
Antisemitismus

Beobachter: Nahost-Demo in Dortmund war „rechtsextrem“ und „islamistisch“

Rund 500 Menschen demonstrierten kürzlich anlässlich des Nahost-Konfliktes in Dortmund. Angeblich für den Frieden – jedoch mit einem sehr bitterem Beigeschmack.

Die Situation im Nahen Osten hat sich wieder einmal zugespitzt: Zwischen Israel und Palästina flogen Raketen, auf beiden Seiten starben Menschen. Und die ganze Welt schaute zu.

Größte rechtsextreme Demo in Dortmund seit Jahren

Antisemitismus von Kritik unterscheiden

Über den Autor
Reporter
1990 im Emsland geboren und dort aufgewachsen. Zum Studium nach Dortmund gezogen. Seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten. Findet gerade in Zeiten von Fake News intensiv recherchierten Journalismus wichtig. Schreibt am liebsten über Soziales, Politik, Musik, Menschen und ihre Geschichten.
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