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Besuch bei der Bahnhofsmission

Ende Oktober ist die Bahnhofsmission in einem Container am Nordausgang des Bahnhofs gezogen. Noch ist alles neu für die "Stammkunden" - zumeist Obdachlose - und die ehrenamtlichen Mitarbeiter.
28.11.2009
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In diesem 60 Quadratmeter-Container an der Nordseite des Bahnhofs ist die Bahnhofsmission bis 2012 untergebracht.© Foto: Annika Ruhfaut
Die Ehrenamlichen Margret Schmidt (r.) und Jörn Hoffmarck schmieren bis zu 20 Brote in einer Schicht.© Annika Ruhfaut
Die provisorische Küche im Container ist winzig. "Man muss sich dran gewöhnen, bis jeder Handgriff wieder sitzt", sagt Margret Schmidt.© Annika Ruhfaut
"Hier könnte gleich jemand Hilfe gebrauchen", vermutet der Ehrenamtliche Jörn Hoffmarck und wartet auf Gleis 16 auf den einfahrenden Regionalzug.© Annika Ruhfaut
Jörn Hoffmarck arbeitet seit drei Jahren ehrenamllich für die Bahnhofsmission. Meistens muss er Wege erklären, so wie dieser Frau.© Annika Ruhfaut
Yadi Deshali wartet auf den Zug, mit dem ein blinder Kunde kommen wird. "Durch den Umbau ist es für die Blinden noch schwieriger geworden, sich im Bahnhof zurechtzufinden", sagt der Ehrenamtliche.© Annika Ruhfaut
Yadi Deshali hat seinen "Schützling" gefunden. Gemeinsam bahnen sich der Ehrenamtliche und der blinde Dortmunder den Weg durch die Baustellen im Bahnhof.© Annika Ruhfaut
Der Eingang ins neue Zuhause der Bahnhofsmission: Hier gehen täglich mehrere hundert Menschen ein und aus.© Annika Ruhfaut
Jörn Hoffmarck serviert einem "Kunden" eine Tasse Kaffee. Das gehört zu den Hauptaufgaben der Ehrenamtlichen.© Annika Ruhfaut
Ein Blick in den Vorratsschrank der Bahnhofsmission. Ganz wichtig: Kaffee.© Annika Ruhfaut