Bezirksvertretung nimmt gefährliche Kreuzung im Dortmunder Norden unter die Lupe

Bezirksvertretung

Eine gefährliche Kreuzung steht bei der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord am Mittwoch (5. Februar) auf der Tagesordnung. In der Eingabe ist die Rede von „lebensgefährlichen Situationen“.

Nordstadt

, 30.01.2020, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Kreuzung Mallinckrodtstraße/Schützenstraße ist gefährlich für Radfahrer. Nach dem Tod eines 11-Jährigen im Jahr 2017 erinnert ein „Ghost Bike“ an den Unfall.

Die Kreuzung Mallinckrodtstraße/Schützenstraße ist gefährlich für Radfahrer. Nach dem Tod eines 11-Jährigen im Jahr 2017 erinnert ein „Ghost Bike“ an den Unfall. © Rüdiger Barz (Archiv)

Es ist nur einer von vielen Tagesordnungspunkten bei der Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt Nord am Mittwoch (5. Februar) im Dietrich-Keuning-Haus. Doch er hat durchaus Brisanz.

In einer Eingabe geht es um die Kreuzung Schützenstraße/ Mallinckrodtstraße, an der schon viele Unfälle passiert sind. Besonders Radfahrer sind hier gefährdet.

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Deshalb wird sich die Bezirksvertretung, die unter der Leitung von Bezirksbürgermeister Dr. Ludwig Jörder tagt, unter anderem mit diesem Thema befassen - und entscheiden, ob sie sich die Situation noch einmal anschaut.

Anwohner können Kritik und Anregungen äußern

Auch Nordstadt-Projekte wie der städtebauliche Wettbewerb zur Quartiersentwicklung „nördliche Speicherstraße am Schmiedinghafen“, das „Nordwärts“-Projekt und die Entwicklung des Hoeschparks stehen auf dem Tagesprogramm.

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Wer Interesse an diesen Themen hat - oder wer in der Einwohnerfragestunde selbst Kritik oder Anregungen einbringen möchte, ist eingeladen, um 16 Uhr in den Raum 104 im Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstraße 50-58, zu kommen.

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