Bob Dylan hat sich im Laufe seiner seit den frühen 1960er-Jahren währenden Karriere immer wieder neu erfunden. Und seinen Fans damit immer wieder weh getan. Wie 1978 beim ersten Konzerts einer ersten Deutschland-Tournee in der Westfalenhalle.
Bob Dylan hat sich im Laufe seiner seit den frühen 1960er-Jahren währenden Karriere immer wieder neu erfunden. Und seinen Fans damit immer wieder weh getan. Wie 1978 beim ersten Konzerts einer ersten Deutschland-Tournee in der Westfalenhalle. © picture alliance / dpa
Unvergessene Dortmunder Konzerte

Bob Dylan 1978 in Dortmund: Der Schock wich erst langsam der Faszination

Schwarzer Lidstrich, große Band, ungewohnte Töne: Als Folk-Superstar Bob Dylan 1978 zum ersten Mal nach Dortmund kam, irritierte er seine Fans. Und auch unseren Autoren, der selbst dabei war.

Bob Dylan. Der Name ist für mich bis heute Magie. Ich habe mit Dylan quasi die englische Sprache gelernt. Was bei seinen Texten gar nicht so einfach war. Ich habe damals längst nicht alles verstanden, Mitte der 1970er-Jahre, als 14- oder 15-Jähriger, eigentlich viel zu jung für die Texte des als Robert Zimmermann geborenen Poeten.

Dylan schwebte über allem – und dann kam diese Konzert-Ankündigung

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1961 geboren. Dortmunder. Jetzt in Castrop-Rauxel. Vater von drei Söhnen. Opa. Blogger. Interessiert sich für viele Themen. Mag Zeitung. Mag Online. Aber keine dicken Bohnen.
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