Kevin arbeitet vom Standort Dortmund aus als Callboy.
Kevin arbeitet vom Standort Dortmund aus als Callboy. © Jessica Will
Käuflicher Sex in Dortmund

Callboy Kevin erzählt: „Manchen Menschen geht schon die Fantasie durch“

Kevin kann man buchen - für Sexdates. Der 41-Jährige arbeitet als Callboy. Im Gespräch über einen außergewöhnlichen Nebenjob verrät er, wer ihn bucht und welche wilden Wünsche er ablehnt.

Besuche im Swingerclub dienen in erster Linie der Befriedigung der eigenen sexuellen Lust. Im Normalfall. Wenn es läuft wie bei Kevin, kann es sich aber auch ganz anders entwickeln. Der 41-Jährige arbeitet nebenberuflich als Callboy.

Ein Treffen mit oder ohne Sex?

„Sexpraktiken, die nicht ausgelebt werden.“

Extreme Wünsche lehnt der Callboy ab

„Oft bleiben die Frauen auf der Strecke.“

Bei 300 Euro pro Buchung geht es los

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Über die Autorin
Redakteurin
1983 im Münsterland geboren, seit 2010 im Ruhrpott zuhause und für die Ruhr Nachrichten unterwegs. Ich liebe es, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und vor allem: zuzuhören.
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