Club-Betreiber aus Dortmund: „Ist ziemlich frustrierend, hier zu sein“

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Die Clubs sind leer, seit vielen Monaten. Ein Betreiber aus Dortmund erklärt im Video, wie sich das anfühlt, was er von den Corona-Maßnahmen hält und was er sich von Politikern erhofft.

Dortmund

, 04.12.2020, 19:00 Uhr

Hier immer nur alleine zu sein, um mal ein bisschen Wasser durch die Leitungen laufen zu lassen oder die Post abzuholen“ – das sei frustrierend, findet Sebastian Noetzel (33). Er ist Chef im „Silent Sinners“ an der Dortmunder Möllerbrücke. Normalerweise bleibt die Tür seit Beginn der Corona-Pandemie abgeschlossen. Wir durften mit der Kamera rein.

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