Kulturstätte oder Vergnügungsstätte: Das ist rechtlich ein großer Unterschied für Dortmunder Clubs wie die Großmarktschänke. Nun soll die Arbeit der Clubszene rechtlich besser gewürdigt werden. © Eva-Marlene Etzel (Archivbild)
Dortmunder Nachtkultur

Clubs sollen bald wie Theater behandelt werden – nicht mehr wie Bordelle

Dortmund möchte einen Weg gehen, den bisher nur die Hauptstadt gegangen ist. Es geht um eine Branche, die unter Corona besonders leidet. Und es geht um mehr als die Pandemie.

Sollte er eines Tages wieder möglich sein, soll der Besuch eines Clubs oder eines Live-Konzerts in Dortmund künftig mit einem Theaterbesuch oder Opernabend gleichgestellt werden.

Kulturausschuss möchte Clubs zu Kultureinrichtungen erklären

Clubbetreiber haben diesen Wunsch schon häufiger geäußert

Entscheidend ist das Bundesrecht

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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