Mitarbeitende des Ordnungsamts bei einer Kontrolle in der Dortmunder Innenstadt im September 2021. Corona-Verstöße von wohnungslosen Menschen sind derzeit ein kontrovers diskutiertes Thema. © Stephan Schütze (Archivbild)
Nach Gerichtsbeschluss

Corona-Knöllchen für Obdachlose: Handel springt der Stadt zur Seite

Ein Obdachloser sollte in Haft, weil er Corona-Knöllchen an die Stadt Dortmund nicht zahlen konnte. Ein Gericht lehnte das ab. Ein Wirtschaftsvertreter springt nun der Stadt zur Seite.

Das Amtsgericht Dortmund hat im Dezember einen Antrag der Stadt Dortmund auf Erzwingungshaft gegen einen obdachlosen drogenabhängigen Mann abgelehnt.

Verhalten der Stadt ist „selbstverständlich“

Situation seit Sommer „verbessert“ – aber weiterhin Beschwerden

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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Felix Guth

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