Stadtkämmerer Jörg Stüdemann mit seinem Mammutwerk, dem Haushalt 2022. Er wird am Donnerstag (23.9.) in den Rat eingebracht.
Das alte Rathaus, die Berswordt-Halle und das Stadthaus am Dortmunder Friedensplatz: Ab 2025 kommen schwierige Jahre auf Dortmund zu. © Dieter Menne (Archivbild)
Haushalt 2022

Corona kostet Dortmund über 400 Millionen Euro – Finanz-Schock kommt verspätet

Die Stadt Dortmund ist bislang relativ gut durch die Corona-Krise gekommen. Auch in den nächsten Jahren zeigen sich die Stadtfinanzen stabil. Doch das dicke Ende kommt ab 2025.

Es war eine Premiere: Erstmals konnten Dortmunder am Donnerstag (23.9.) die Sitzung ihres Rates per Livestream im Internet mitverfolgen. Mehrere Kameras umringten die Ratsmitglieder in der Westfalenhalle 2. Bis zu 77 Zuschauer am Bildschirm waren dabei, als es gleich zu Beginn um den Dortmunder Haushalt ging.

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Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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