Der Auftritt von Nico Santos im September war eines der seltenen Konzert-Ereignisse in der Warsteiner Music Hall in den vergangenen Monaten. © Maren Carle (Archivbild)
Meinung

Corona kriegt Kultur nicht klein – aber das kann sich schnell ändern

Für die Musik- und Nachtwirtschaft in Dortmund fehlt die Perspektive. Menschen, die davon leben, haben ein Anrecht darauf, dass sich das ändert, findet unser Autor.

Beginnen wir mit etwas Positivem: Nach knapp zwei Jahren Pandemie sind alle Live-Musik-Locations in Dortmund offiziell noch da. Und es gibt weiterhin Künstlerinnen und Künstler mit ganz unterschiedlichem Output.

Ohne Perspektive werden viele wohl nicht mehr lange durchhalten

Über den Autor
Redakteur
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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Felix Guth

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