Gleich zwei Bombenblindgänger wurden am 12. Januar 2020 im Klinikviertel entschärft.
Gleich zwei Bombenblindgänger wurden am 12. Januar 2020 im Klinikviertel entschärft. © Oliver Schaper (Archiv)
Blindgänger-Bilanz 2020

Corona sorgt für weniger Bombenentschärfungen – das hat Folgen für die Zukunft

Bombenentschärfungen und Evakuierungen haben auch 2020 wieder für viel Aufregung in Dortmund gesorgt. Es hat weniger Entschärfungen als üblich gegeben – doch das liegt nicht an weniger Funden.

Im Zweiten Weltkrieg gehörte Dortmund zu den am stärksten bombardierten Städten in Deutschland. Die Folgen sind noch heute spürbar – in Form von nicht explodierten Bomben, sogenannten Blindgängern, die im Dortmunder Boden schlummern.

Corona-Quarantäne als Problem

Auf Entschärfungen vorerst verzichtet

Untersuchungen liefen weiter

Sondierungen am Wall geplant

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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Oliver Volmerich

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