Ausgangssperre in Spanien: Dortmunderin erzählt im Video von Corona-Quarantäne im Ausland

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Seit Montag gilt in Spanien eine Ausgangssperre. Im Video berichtet eine gebürtige Dortmunderin, die gerade in Spanien ist, von ihrer Situation – die auch in Deutschland denkbar ist.

Dortmund

, 18.03.2020, 04:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

In Deutschland und NRW sind weitere Maßnahmen erlassen worden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen: Cafés, Kneipen und Restaurants sind geschlossen oder nur noch eingeschränkt geöffnet. Auf den Straßen dürfen sich Bürger aber nach wie vor frei bewegen.

In Spanien ist das schon anders. Dort gilt seit Montagmorgen eine Ausgangssperre. Fast das ganze Land steht unter Quarantäne. Bürger dürfen das Haus nur noch für den Weg zur Arbeit oder zum Arzt verlassen oder um in Lebensmittelläden und Apotheken einzukaufen. Ein Szenario, das auch in Deutschland denkbar sein könnte.

Gebürtige Dortmunderin darf Hostel nur in Ausnahmen verlassen

Die gebürtige Dortmunderin Thalia Budin ist am vergangenen Mittwoch für ein Uni-Seminar nach Alicante in Spanien gereist. Seit Montag darf sie ihr Hostel nur noch in Ausnahmen verlassen. Im Gespräch mit Lukas Wittland erzählt die 23-jährige Architektur-Studentin, wie die Situation gerade in Spanien ist:

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