Darum war der Ostenhellweg gesperrt

Fritten-Fett ausgelaufen

Wegen Rutschgefahr waren Teile des Ostenhellwegs am Montag für mehrere Stunden gesperrt. Nach Angaben der Polizei könnte ausgelaufenes Fritten-Fett die Ursache für die rutschige Angelegenheit gewesen sein.

DORTMUND

, 07.11.2016, 14:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Darum war der Ostenhellweg gesperrt

Der Ostenhellweg musste am Montag gesperrt werden.

Aktualisierung, 16.05 Uhr: Sperrung wird aufgehoben

Wie eine Sprecherin der Polizei auf Nachfrage berichtet, wird die Sperrung nun aufgehoben. Mitarbeiter von EDG und Tiefbauamt haben den betroffenen Abschnitt des Ostenhellwegs gereinigt, die Straße dürfte nun wieder rutschfest sein. Mutmaßlich hatte Fritten-Fett für die rutschige Angelegenheit gesorgt. Wie das Fett auf den Ostenhellweg kam, bleibt wohl vorerst unklar. 

Erste Meldung, 14.11 Uhr: Akute Rutschgefahr

Die ersten Passanten meldeten sich am Montagmittag gegen 12.30 Uhr bei der Polizei. Auf dem Ostenhellweg in der Innenstadt herrsche akute Rutschgefahr. Die Polizei rückte daraufhin aus und sperrte Teile der Fußgängerzone. Aktuell können Fußgänger die Straßen an den äußeren Enden passieren.

Nach ersten Informationen soll ausgelaufenes Fritten-Fett die Ursache für den rutschigen Straßenbelag sein. Eine Bestätigung gibt es dafür noch nicht. Die Polizei hat nun die EDG angefordert, sie soll den Ostenhellweg wieder rutschfest machen. Der Einsatzdienst der EDG sucht derzeit nach einem entsprechendem Bindemittel, mit dem das Fett beseitigt werden kann, da es sich bei dem Fritten-Fett in der Fußgängerzone um keinen Regelfall handele, erklärt eine Unternehmenssprecherin. 

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