Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Das Dietrich-Keuning-Haus wird zum Kirchentag zur Stadt der Kinder

rnEvangelischer Kirchentag

Die Nordstadt spielt eine besondere Rolle beim Evangelischen Kirchentag vom 19. bis 23. Juni in Dortmund – mit dem Zentrum Jugend am Fredenbaum und dem Zentrum Kinder im Keuning-Haus.

Dortmund

, 12.03.2019 / Lesedauer: 2 min

Die Nordstadt ist nicht nur, wenn es um das Zusammenleben der Kulturen und interreligiösen Dialog geht, ein spannendes Thema für den Evangelischen Kirchentag. Mit dem Zentrum Jugend am Fredenbaum und dem Zentrum Kinder im Dietrich-Keuning-Haus gibt es auch zwei Orte, die im Veranstaltungsprogramm eine besondere Rolle spielen.

Das Keuning-Haus wird zur Stadt der Kinder, kündigt Kerstin Othmer an. Die Pfarrerin und Beauftragte für Kindergottesdienst an der Evangelischen Akademie für Aus- und Weiterbildung in Schwerte-Villigst gehört zur Projektleitung des Kinderzentrums zum Kirchentag.

Programm rund um das Keuning-Haus

Das Zentrum Kinder bespielt nicht nur das Keuning-Haus selbst, sondern auch die Skaterhalle und den Park rund um das Begegnungszentrum an der Leopoldstraße. Und das Programm bietet weit mehr als die übliche Hüpfburg.

Das Dietrich-Keuning-Haus wird zum Kirchentag zur Stadt der Kinder

Das Keuning-Haus und sein gesamtes Umfeld werden zum Kinderzentrum. © Archiv

Die Kinder sollen ihre eigene Stadt kreieren. Es gibt eine Werkstatt, in der Solarautos gebaut werden und eine eigenen Radiostation, vielleicht auch eine eigene Währung und eine Bürgermeisterin und einen Bürgermeister, deutet Kerstin Othmer an. In einer Speakers Corner können Kinder ihre Wünsche und Forderungen vortragen. „Im Mittelpunkt stehen Bewegung und Spaß“, erklärt Kerstin Othmer.

Kirchliches Profil zeigen

Dass man mit dem Keuning-Haus in einem multikulturellen Umfeld ist, ist den Planern des Kinderzentrums sehr bewusst. Man wolle christliches Profil zeigen, sei aber offen für alle Religionen, betont Othmer. Ein Partner dabei ist das „Haus der Vielfalt“ aus dem Union-Viertel. Es werde viele verschiedene Gottesdienste, auch im Freien geben, kündigt die Pfarrerin an.

Grundsätzlich sollen sich auch alle Generationen im Zentrum Kinder wiederfinden. Der Schwerpunkt des Angebots liegt aber ganz bewusst bei Kindern unter zehn Jahren. Kerstin Othmer: „Grundsätzlich gilt bei uns das Motto: Kinder haften für ihre Eltern.“

Lesen Sie jetzt

Ruhr Nachrichten Evangelischer Kirchentag

„Unvergesslich“– grandios“ – „Danke, BVB!“: So reagiert das Netz auf den Kirchentag