Snickers-Torte und Cappuccino – unser Autor saß zum ersten Mal seit sieben Monaten in Dortmund wieder in einem Café.
Snickers-Torte und Cappuccino – unser Autor saß zum ersten Mal seit sieben Monaten in Dortmund wieder in einem Café. © Robin Albers
Innengastronomie in Dortmund

Das erste Mal im Café seit Monaten: Ein kleines Stück Freiheit

Seit Freitag (11. Juni) darf man sich in Dortmund wieder in Restaurants, Kneipen und Cafés setzen. Unser Reporter hat es im Doppeltsolecker im Kreuzviertel ausprobiert.

Es ist schon ein komisches Gefühl, wieder in einem Café zu sitzen. Doch das ist seit Freitag (11. Juni) wieder möglich. Nach siebenmonatiger Pause dürfen Gastronomen in Dortmund wieder ihre Innenbereiche für Gäste öffnen, da die Inzidenz in Dortmund unter 50 liegt.

Erst der Test, dann das Vergnügen

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Der Betrieb war „gedämpft“

Über den Autor
Reporter
1990 im Emsland geboren und dort aufgewachsen. Zum Studium nach Dortmund gezogen. Seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten. Findet gerade in Zeiten von Fake News intensiv recherchierten Journalismus wichtig. Schreibt am liebsten über Soziales, Politik, Musik, Menschen und ihre Geschichten.
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