Das geschah im April 2009

Jahresrückblick

DORTMUND 2009 war ein bewegendes Jahr mit vielen emotionalen Höhenpunkten. Auch in Dortmund ist eine Menge passiert. Hier unser Jahresrückblick: <strong>April 2009</strong>.

05.12.2009, 16:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Großeinsatz für die Feuerwehr: In der Fleischerei des REWE-Zentrallagers am Asselner Hellweg war gegen 18.15 Uhr ein Brand ausgebrochen, aus der etwa 30 mal 20 Meter großen Halle drang beißender dichter Rauch. Menschen wurden nicht verletzt, die Produktion aber ist lahmgelegt. Sachschaden: rund zwei Millionen Euro.

 3, 2, 1 - und los geht's! Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer hat die Osterkirmes eröffnet. Insgesamt werden bis zum 19. April 250.000 Besucher auf dem Festplatz an der Eberstraße erwartet.

Die Tischtennis-WM 2012 nimmt Kurs Richtung Dortmund. Nachdem Konkurrent Belgrad seine Bewerbung zurückgezogen hat, ist die Westfalenmetropole einzig verbliebener Bewerber als Veranstaltungsort.

Die Blumen blühen, der Rasen frisch gemäht, die Vögel zwitschern - Kleingarten-Idylle in der Anlage Woldenmey in Derne. Doch nicht für Bruno Weizmann. Der Industriemeister führt Krieg. Einen Pinkel-Krieg. Weil immer wieder in seinen Garten gemacht wird.

 Der BVB will mithelfen zu verhindern, dass Dortmund immer wieder zum Aufmarschgebiet für Neonazis wird. Der Verein unterstützt eine Unterschriftenaktion, mit der eine Nazi-Demo verhindert werden soll.

Diese Gang setzt sich nur hinters Steuer der ganz dicken Schlitten: teure Audi Q7 und A6, Porsche Boxter. Dann geht’s auf die Straße, meist in der nördlichen Innenstadt. Und es wird ordentlich Gas gegeben. Regeln im Straßenverkehr? Völlig egal! Die Raser-Gang hält die Polizei seit Monaten in Atem.

Ex-BVB-Profi Eike Immel soll in einem Schwerter Bordell verteilt auf einen längeren Zeitraum Kokain im Wert von rund 10.000 Euro gekauft haben. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat Immel deswegen jetzt angeklagt.

 Der Auftritt von Marcel Khalifé im Konzerthaus hat für Irritationen gesorgt. Viele Besucher fühlten sich provoziert und verließen den Saal. Konzerthaus-Intendant Benedikt Stampa nimmt dazu Stellung.

 Trotz Schweinegrippe - jeder kann ganz bedenkenlos weiter Schweinefleisch verzehren. Und niemand muss mit einem Mundschutz durch Dortmund laufen. „Ruhig Blut“, appelliert Gesundheitsamts-Chefin Dr. Annette Düsterhaus.

 

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