Das ist der schwarzgelbe Super-Flieger des BVB

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Er ist schwarz und gelb, er ist komfortabel, aber man bekommt ihn nur selten zu sehen: Den Mannschafts-Airbus des BVB. Jetzt lud Eurowings die BVB-Sponsoren zu einer Besichtigung ein. Wir durften bei dem exklusiven Termin am Flughafen dabei sein und sehen, welchen besonderen Luxus die Spieler genießen.

DORTMUND

von Florian Forth

, 01.04.2017, 01:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das ist der schwarzgelbe Super-Flieger des BVB

Der exklusive Airbus für den BVB wurde am Dortmunder Flughafen den Sponsoren des Vereins gezeigt.

Normalerweise ist der sogenannte Mannschafts-Airbus mit dem Namen „Zulu Romeo“ in Düsseldorf stationiert. Steht ein Spiel der BVB-Elf an, wird er aus dem normalen Flugbetrieb genommen und nach Dortmund geflogen. Von dort geht es als Charterflug weiter zur jeweiligen Spielstätte in ganz Europa, berichtet Fabian Schwarz von der Airline Eurowings. Nur selten fliegen die Profis mit ihrer Entourage innerhalb Deutschlands.

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Das ist der neue BVB-Flieger

Am Donnerstagabend wurde der neue BVB-Mannschaftsflieger vorgestellt. Wir waren mit der Kamera dabei und zeigen die besten Bilder.
31.03.2017
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Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
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Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
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Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke vom neuen BVB-Mannschaftsflieger.© Foto: Oliver Schaper

Besonders an der Maschine ist das Äußere: der Airbus ist an der Oberseite fast komplett schwarz gefärbt. An der Unterseite sind gelbe Punkte zu sehen, an den Seiten prangen die Schriftzüge „Mannschaftsairbus“ und ein Logo der Airline.

Problematisches Design

Das Design ist gewagt – und zudem nicht ganz unproblematisch, wie Thomas Labonde, Marketingleiter von Eurowings, zugibt: „Die Schnauze des Flugzeugs dürfte eigentlich nicht schwarz sein. Ist sie aber“, kommentiert er das „kleine Eigentor“. Die Maschine könne daher nicht wie üblich per Laser eingewiesen werden, sondern ist weiter auf einen Einwinker angewiesen. Davon abgesehen ist er sich aber sicher, dass es „in ganz Europa kein Flugzeug gibt, dass einen solchen Look hat.“

Im Inneren gibt es ein Entertainment-System und bald wohl auch WLAN. Auch das Cockpit, in dem bei dieser Gelegenheit BVB-Torhüter Roman Weidenfeller Platz nimmt, wirkt modern. „Wir kennen die Maschine ja schon länger“, sagt er. Es sei aber trotzdem immer wieder eine Freude, darin unterwegs zu sein: „Dann wissen wir, dass es zu wichtigen Spielen etwa in der Champions-League geht – und darum geht es ja schließlich im Fußball.“ Von den 174 Plätzen besetzt die Mannschaft nur die mit extra Beinfreiheit im vorderen Bereich der Kabine. 

 

 

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