Das sagen Veranstalter und Trödler über die ersten Lütgendortmunder Hofflohmärkte

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Mit 19 Standorten sind die ersten Hofflohmärkte in Lütgendortmund gestartet. Die Veranstalter sind vom Auftakt begeistert. Doch an manchen Schrauben muss noch gedreht werden.

Lütgendortmund

, 07.10.2019, 15:10 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eine Wiederholung der Lütgendortmunder Hofflohmärkte sei sehr wahrscheinlich, sagt Organisator Werner Hofmann. „Begeisterung von allen Seiten“, fasst er die Reaktionen von Händlern und Besuchern am Samstag (5.10.) zusammen. Viele hätten ihm gesagt, die Hofflohmärkte müssten im kommenden Jahr wieder in den Stadtbezirk kommen.

„Ich meine sogar, wir sollten sowohl im Frühjahr als auch im Herbst mitmachen“, sagt Werner Hofmann. Was tatsächlich 2020 kommt, werden die Veranstalter am Donnerstag (10.10.) besprechen. Dann müsse die Terminabsprache mit René Götz von den Hofflohmärkten erfolgen. „Dieses Jahr war ein schöner Start und ich glaube, wir können das noch ausbauen.“

Waren es zu viele Veranstaltungen auf einen Schlag?

Ausbaufähig findet auch Trödlerin Janine die Hofflohmärkte. „Das ist eine tolle Sache, aber es muss sich hier noch mehr etablieren“, sagt sie. Es seien weniger Besucher gekommen als sie erwartet hatte. „Vielleicht war einfach zu viel los, zum Beispiel der Mädchen-Flohmarkt“, vermutet Janine. Auch der Brückentag könnte den Besucherstrom verkleinert haben.

Mit einem besser gelegenen Termin könnten die Hofflohmärkte aber ein Erfolg werden, meint die Trödlerin. Und auch auf Facebook sind die Reaktionen positiv. „Ich fand heute die Hoftrödelmärkte in Lütgendortmund super, hoffentlich wird das wiederholt“, schreibt eine Userin. Andere ärgern sich, den Termin verpasst zu haben. Der einzige Kritikpunkt: Falschparker. Mit mehr Erfahrung bei der Organisation könne das aber beim nächsten Mal besser laufen.

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