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Das sind die Bands bei "Rock in den Ruinen 2012"

Mit über 10 000 Zuschauern soll am 28. April 2012 "Rock in den Ruinen" über die Bühne gehen. Mit 340.000 Watt beschallt der Verstärker die 10 Hektar große Festival-Fläche. Karten gibt es für 12 Euro im Vorverkauf.
13.04.2012
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Sister sin ist eine schwedische Band. In ihrer Heimat und in den USA sind die Musiker und ihre Sängerin bereits Stars - nach Rock in den Ruinen auch in Deutschland?© Foto: privat
Brachial, melodiös, mitreiÃüend: Angry White Elephant schlägt dorthin, wo es weh tut - und singt mit politischen Botschaften.© Foto: privat
Killing Joke ist eine Post-Punk-Ikone, die den Zeitgeist bissig kommentiert.© Foto: privat
Die irische Band Kopek räumt gerade in den USA ab. Beim Rock in den Ruinen feiern die Musiker ihre Deutschlandpremiere.© Foto: privat
Peter Pan Speedrock steht für "Highspeed Punk'n'Roll". Die Band stammt aus den Niederlanden.© Foto: privat
Phillip Boa and the Voodooclub: die Texte schwanken zwischen Größenwahn und Selbstzweifel. Die Bilder tropfen vor Zynismus.© Foto: privat
Saxon ist eine wahre Rocklegende und wird von Brasiliens größtem Metalfestival in Sao Paulo nach Hörde eingeflogen.© Foto: privat
Sir Hannes kehrt zu seinen Wurzeln zurück: "The Idiots" zelebriert Deutsch-Punk mit der wahrscheinlichen wildestens Show bei Rock in den Ruinen.© Foto: privat
"The Klit Korea" versteht sich als Ausghängeschild für guten Punk in Dortmund.© Foto: privat
Sebastian Kopietz (vorne links) und Christian Renno (vorne rechts) von der Juso-AG der SPD im Stadtbezirk Hörde und „Rock-in-den-Ruinen“-Mitstreiter vor den Hochöfen, unter denen das Festival am 28. April über die Bühne geht. RN-Foto Bandermann© Foto: Peter Bandermann
Die Hochöfen überragen den Rock in den Ruinen.© Foto: Peter Bandermann