Das sind die Themen der aktuellen Sonntagszeitung

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Die neue Ausgabe der digitalen Sonntagszeitung ist erschienen. Hintergründig und topaktuell. Heute: Von Altersarmut betroffene Dortmunder erzählen von ihrer Situation, der deutsche Skateboard-Meister Björn Klotz im Porträt und eine Ausstellung mit ganz besonderen Dortmund-Fotos.

DORTMUND

26.02.2017, 06:07 Uhr / Lesedauer: 2 min

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Das sind die Themen der aktuellen Ausgabe:

Titelthema: Wie lebt es sich im Alter, wenn die Rente nicht reicht? Immer mehr Menschen sind von Altersarmut betroffen, haben trotz Grundsicherung teilweise nur wenige Hundert Euro im Monat zum Leben. Beim Frühstück für Bedürftige im Jordan-Treff des Franziskanerklosters haben drei von ihnen ihre Geschichte erzählt.

Dortmund persönlich: Zwei Mal ist Björn Klotz deutscher Meister im Skateboarden geworden. Nach wie vor ist das Skaten sein Lebensmittelpunkt. Inzwischen engagiert er sich ehrenamtlich – um Kindern mithilfe des Skatens aus schwierigen Lebenssituationen zu helfen.

Nachrichten: Die Bundesregierung will Ausländer ohne Bleiberecht konsequenter abschieben und Gefährder besser kontrollieren. Das ist das Ziel eines in dieser Woche vom Kabinett verabschiedeten Gesetzentwurfs. Ein Pilotprojekt in Magdeburg berät Geflüchtete, die sich deshalb für eine "Freiwillige Ausreise" interessieren.

Sport: Der BVB gegen Freiburg: Alles zur Stimmung im Stadion, der Spielbericht, Reaktionen, Einzelkritik und viele Bilder gibt es auf zwei BVB-Seiten. Außerdem: So hat sich der FC Bayern München gegen den Hamburger SV geschlagen, und die wichtigsten Nachrichten aus dem Wintersport.

Thema der Woche: Ein "Sorgenkind" oder "Wackelkandidat" der EU ist nicht nur Griechenland. Auf einer interaktiven Europakarte geht es auch um die anderen EU-Länder, die als "Sorgenkinder" in der Eurozone im Fokus stehen, darunter die Niederlande, Frankreich und Portugal.

Exklusiv: Unsere Berliner Korrespondenten berichten speziell für die Sonntagszeitung aus der Hauptstadt.

Aus aller Welt: Immer mehr in Deutschland lebende Briten wollen nach dem Brexit-Votum Deutsche werden, die doppelte Staatsangehörigkeit wird attraktiv. Damit sichern sie sich die Vorteile eines EU-Bürgers, egal, wie hart der Ausstieg ihres Heimatlandes aus der EU wird.

Hintergrund: In der DDR wurden Tausende Frauen wegen angeblicher Geschlechtskrankheiten in Kliniken gesperrt und gequält, obwohl viele von ihnen gar nicht krank waren. Jetzt berichtet eine Insassin einer geschlossenen Station für Geschlechtskranke in Berlin-Buch, was ihr widerfahren ist.

Tipps und Service: Das ist am Sonntag und in der kommenden Woche in Dortmund los - außerdem: Wie es am Adlerturm das mittelalterliche Dortmund zu erleben gibt.

Im Magazin: Omas Allheilmittel, die Gemüsebrühe, erlebt auf den Straßen New Yorks ein Revival. "Broth to go" wird in Pappbechern verkauft, ähnlich wie Kaffee. Viele Amerikaner glauben, dass Brühe die Abwehrkräfte stärken und eine Erkältung bekämpfen kann.

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