Das städtische Projekt „Nordwärts“ feiert sich ganz bürgernah

„Nordwärts“-Zwischenbilanz

„Nordwärts“ steht seit 2015 für Stadtteilentwicklung mit Bürgerbeteiligung. 2020 wird das ganze Jahr über Zwischenbilanz gezogen. Das soll Lust auf mehr und auf mehr Mitmachen wecken.

Lütgendortmund

, 15.08.2019, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das städtische Projekt „Nordwärts“ feiert sich ganz bürgernah

Die Nachbarschaftswerkstatt „Meilenstein" entstand als „Nordwärts"-Projekt in einer ehemaligen Volksbank-Filiale. © Irene Steiner

In welchem Rahmen das geschehen soll, das hat die Stadtverwaltung noch vor der Sommerpause in den politischen Gremien vorgestellt. Und die Bürger können es in einem Jahresprogramm nachschauen, das im Januar vorgestellt wird.

Für den Stadtbezirk Lütgendortmund ist eines der Projekte die stadtteilorientierte Arbeit, für die der „Meilenstein“ im Zentrum von Marten steht.

„Nordwärts“-Festival auf Kokerei Hansa

Die „Nordwärts“-Zwischenbilanz gipfelt in einem „Nordwärts“-Festival am Wochenende 20./21. Juni 2020 auf Kokerei Hansa. Für alle Programmpunkte ist die Mithilfe von Bürgern gefragt. Sie können sowohl bei der Vorbereitung des Festivals mitmachen, vor Ort mitmachen oder die Projekte vorstellen.

Wer mitmachen will, soll sich unter nordwaerts@dortmund.de melden

Wer im Rahmen von „Nordwärts“ Veranstaltungen plant, der sollte das bis zum 15. Oktober melden, damit die Projekte in dem Jahresprogramm angekündigt werden. Wichtig ist auch, dass Nordwärts-Werbung (Programme, Poster, Flyer) in den Stadtteilen verteilt wird. Wer sich hier engagieren will, sollte sich bis zum 15. Dezember melden. Ansprechpartner ist in beiden Fällen die Koordinierungsstelle „Nordwärts“ mit der Mailadresse nordwaerts@dortmund.de

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