Das verändert sich in der Thier-Galerie

Neue Läden und Umbauten

Die Thier-Galerie ist fast vier Jahre nach ihrer Eröffnung ständig im Wandel: Läden sind aus-, andere eingezogen, das Gesamtbild verändert sich stetig. Wir haben eine Übersicht über die Veränderungen, die schon passiert sind - und noch passieren werden.

DORTMUND

, 02.08.2015, 14:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das verändert sich in der Thier-Galerie

Die Thier-Galerie tut dem Handel gut. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine neue Studie.

Was neu ist:

Seit Anfang Juli gibt es in der Thier-Galerie den Online-Händler "My Müsli", dessen Kunden sich ihr Frühstück nach Belieben zusammenmischen lassen können. Center-Managerin Heike Marzen freut sich über die Erweiterung des Lebensmittelangebotes: Müsli passe gut zum „Zeitgeist“ und der steigenden Bedeutung gesunder Ernährung.

Nicht viel älter ist der Laden "Armani Jeans", der laut Marzen "sehr viel Geld in die Ladengestaltung gesteckt" habe:

Auch Hollister - von Anfang an vertreten - fährt zunehmend eine neue Verkaufs-Schiene: Bisher schottete man sich bewusst ab, nun ist der Laden von außen einsehbar. Die Stufe vor dem Eingang als Hemmschwelle ist verschwunden. Hollister folge der seit langem im Trend liegenden helleren Ladenaufmachung, sagt Marzen.

Was gut läuft:

Heike Marzen zufolge sind die vegetarischen und veganen Speisen von "Cigköftem" im Untergeschoss der Thier-Galerie "ein Renner", auch Säfte und anderes bei "Immergrün" seien gefragt.

Was sich noch ändert:

Im zweiten Obergeschoss - dem Gastronomiebereich - soll bis Herbst ein neuer Mieter einziehen. Auch das Restaurant zum Hohen Wall hin, in dem bis Ende 2014 zuletzt der "Hühner-Guru" war, soll bis Ende des Jahres neu vermietet sein. Generell gelte es, Kunden, die kein Fast-Food mögen, Alternativen anzubieten. Es wird also noch weitere Restaurants in der Thier-Galerie geben.

Nicht gut lief das Damen-Fitness-Studio "Pure Woman": "Daran, dass ein Fitness-Studio hier funktioniert, glaube ich nicht mehr", sagt Marzen. Denn schon zuvor hatte es ein Studio an selber Stelle gegeben. Die Räume könnten künftig beispielsweise als Praxis genutzt werden.

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