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Demozug mit rund 300 Teilnehmern zieht gegen Nazis durch Kreuzviertel und City

Linken-Demo

Im Vorfeld der Nazi-Demo in Hörde haben am Freitagabend mehrere antifaschistische Gruppen demonstriert. Der Demozug führte durch Kreuzviertel und City. Auch Straßen mussten gesperrt werden.

Dortmund

, 24.05.2019 / Lesedauer: 2 min
Demozug mit rund 300 Teilnehmern zieht gegen Nazis durch Kreuzviertel und City

Teilnehmer der Demo versammelten sich am Sonnenplatz. © Nils Foltynowicz

Rund 300 Anhänger verschiedener Antifaschistischer Gruppen haben am Freitagabend im Kreuzviertel und in der City „gegen den Rechtsruck“ demonstriert.

Die Strecke führte vom Sonnenplatz nahe der Möllerbrücke über die Lindemannstraße, Kreuzstraße und Saarlandstraße, über die Ruhrallee und die Kleppingstraße bis zur U-Bahnstation Reinoldikirche. Zeitweise mussten wegen der Demonstration Straßen gesperrt werden.

Leichte Verzögerung

Ursprünglich wollte sich der Demonstrationszug bereits um 18.30 Uhr in Bewegung setzten, statt dessen ging es erst eine Stunde später los. Gegen 19.45 Uhr hat die Demo die Kreuzung Saarlandstraße/Hohe Straße erreicht. Dort fand eine Zwischenkundgebung statt.

Einen kurzen Zwischenfall gab es auf der Saarlandstraße. Weil sich einige Demo-Teilnehmer vermummt hatten und Regenschirme aufgespannt hatte, hielt die Polizei den Demonstrationszug kurzzeit an.

Zeitweise Verkehrsbehinderungen

Gegen 21 Uhr endete der Demonstrationszug mit einer Kundgebung am Pylon der U-Bahnstation Reinoldikirche.

Während des Weges durch Kreuzviertel und City kam es immer wieder zu Verkehrsbehinderungen, weil die Polizei zeitweise Straßen sperren musste. Auch die wichtigen Verkehrsachsen Lindemannstraße, Hohe Straße, Saarlandstraße und Ruhrallee waren zeitweise betroffen.

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