Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Der Aldi-Markt auf dem Höchsten musste von der Feuerwehr geräumt werden

Alarm bei Aldi

Mitten im Feiertagseinkauf kam der Schreck für die Besucher des Aldi Marktes auf dem Höchsten. Die Feuerwehr musste am Dienstag den kompletten Markt räumen - aus triftigem Grund.

Höchsten

, 30.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Der Aldi-Markt auf dem Höchsten musste von der Feuerwehr geräumt werden

Mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Einsatz, um den Aldi-Markt zu entlüften. © Jörg Bauerfeld

Von der Wittbräuckerstraße aus ging nichts mehr. Mehrere Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr blockierten die Zufahrt zum Parkplatz vor dem Aldi-Markt an der neuen Höchstener Mitte. Rotweißes Flatterband versperrte den Eingang zu dem Supermarkt, der von der Feuerwehr am Dienstag gegen 15 Uhr geräumt werden musste.

Der Aldi-Markt auf dem Höchsten musste von der Feuerwehr geräumt werden

Der Aldi-Markt auf dem Höchsten musste wegen eines CO2-Alarms geräumt werden. © Jörg Bauerfeld

Der Grund war austretendes Kohlendioxid (CO2). Ein geruchloses Gas, das in erhöhter Konzentration zum Tode führen kann. Was war passiert? Supermärkte, wie eben der Aldi-Markt auf dem Höchsten, verfügen über eine Klimaanlage. Bei Wartungsarbeiten an der Anlage ist gestern Nachmittag ein Ventil abgerissen.

Mechaniker alarmierte die Feuerwehr

Der Mechaniker reagierte schnell und alamierte sofort die Feuerwehr. Diese rückte an und schloss das Ventil wieder, musste aber aufgrund der hohen Konzentration von CO2 in den Verkaufsräumen den Supermarkt aus Sicherheitsgründen zunächst räumen.

Zum Glück kamen keine Menschen zu Schaden. Laut Angaben der Feuerwehr steht noch nicht fest, ob die Waren des Supermarktes vernichtet werden müssen oder nicht.

Der Supermarkt konnte, nachdem ordentlich gelüftet worden ist, wieder öffnen. Zu diesem Zweck hatte die Feuerwehr große Ventilatoren angebracht, um das CO2 aus den Räumen zu drücken.

Vor Ort waren Einsatzkräfte der Feuerwachen aus Hörde, Neuasseln und der Freiwilligen Feuerwehr aus Berghofen sowie eine Umwelteinheit.

Lesen Sie jetzt