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Der ehemalige Weltklasse-Triathlet Andreas Niedrig erzählte seine Lebensgeschichte

Schulzentrum Renninghausen

Es war schon harter Tobak, was Andreas Niedrig den Schülerinnen und Schülern aus vier weiterführenden Schulen aus Dortmund berichtete. Ein Leben vom Junkie zum Spitzensportler

Renninghausen

, 04.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Der ehemalige Weltklasse-Triathlet Andreas Niedrig erzählte seine Lebensgeschichte

Andreas Niedrig (vorne) schaut mit den Schülern einen Kurzfilm über seine sportlichen Erfolge. © Jörg Bauerfeld

Im letzten Jahr gab es die zweite Auflage der Dortmunder Stadtmeisterschaften der Schulen im Triathlon. Im Dortmund-Ems-Kanal, auf der Pottgießer Straße und im Fredenbaum-Park ging es um Zeit und Plätze.

In Form einer Staffel in Kooperation mit den Tri-Geckos Dortmund und dem Nordrhein-Westfälischen Triathlon-Verband ging das sportliche Spektakel über die Bühne. Und neben Urkunden und Glückwünschen gab es einen Sonderpreis, der jetzt eingelöst wurde. Und von dem alle beteiligten Dortmunder Schüler ihr gleichgroßes Stück abbekamen.

Und der Sonderpreis hatte einen Namen - einen großen. Andreas Niedrig, ehemaliger Weltklasse-Triathlet, sagte zu, nach Dortmund zu kommen und über seinen außergewöhnlichen Lebensweg zu berichten. Und das, was er zu erzählen hat, zog die Nachwuchssportlerinnen und -sportler der Marie-Reinders-, der Wilhelm-Röntgen- und der Robert-Koch-Realschule sowie des Goethe-Gymnasiums im Pädagogischen Zentrum in Renninghausen in ihren Bann.

Niedrig erzählte, wie er sich durch den Drogensumpf kämpfte, ganz unten ankam und sich trotzdem wieder nach oben strampelte. Wie er wie ein Stück Dreck in der Gosse lebte, auf der Suche nach dem nächsten Schuss und wie er durch den Sport von seiner Drogensucht loskam, in der Familie Halt fand und in den Triathlon-Olymp einzog. Sein bewegtes Leben wurde sogar verfilmt.

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