Rund 100 Personen beteiligten sich an einem "Rainbow-Flashmob" an der Katharinentreppe am Dortmunder Hauptbahnhof. © Felix Guth
Spontane Aktion

Deshalb flogen am Dortmunder Hauptbahnhof Regenschirme durch die Luft

Knapp 100 Menschen haben an einem prominenten Ort in Dortmund ein Zeichen gegen Homophobie und Transfeindlichkeit gesendet. Es war kurz - aber dafür farbenfroh und auffällig.

Eine Ansammlung von knapp 100 Personen hat am Dienstagnachmittag (17.5.) vor dem Dortmunder Hauptbahnhof die Blicke auf sich gezogen. Anlass für das Treffen war der Internationale Tag gegen Homo, Trans-, Inter- und Biphobie.

Erfahrungen mit Diskriminierung im Alltag

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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