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Deutschlands Salzkönig residiert im Loh

Die einen schaufeln Schnee - Adrian Turcu Geld. Der selbsternannte "Salzkönig von Deutschland" verkauft an seiner Tankstelle im Dortmunder Süden mehr Salz als Benzin - und hat Ärger mit Anwohnern, der Polizei und dem Ordnungsamt.
15.01.2010
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Adrian Turcu in seinem Luxuswohnmobil im Stadtteil Loh: Der Tankwart verkauft seit Tagen erfolgreich Streusalz.© Foto: Peter Bandermann
Ein LKW parkt in der Baustelle auf der Benninghofer Straße, obwohl die nach Arbeiten nur provisorisch verfüllten Löcher für den Verkehr nicht freigegeben sind.© Foto: Peter Bandermann
Polieisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes vor der Tankstelle und einem ungarischen LKW.© Foto: Peter Bandermann
Zwischendurch musste der Salzkönig immer wieder mal telefonieren.© Foto: Peter Bandermann
Diskussion am Straßenrand.© Foto: Peter Bandermann
Diskussion am Straßenrand.© Foto: Peter Bandermann
In Reih und Glied: abgeladene Salzpaletten.© Foto: Peter Bandermann
Meterhoch stapeln sich die Salzpaletten.© Foto: Peter Bandermann
"Streu Salz" - an der Tankstelle ist Benzinverkauf nur noch ein Nebengeschäft.© Foto: Peter Bandermann
Einsatzkräfte von Polizei und Ordnungsamt erklären LKW-Fahrern, warum sie auf der Hauptverkehrsstraße nicht parken dürfen.© Foto: Peter Bandermann
Ein LKW parkte in der Baustelle auf der Benninghofer Straße, obwohl die nach Arbeiten nur provisorisch verfüllten Löcher für den Verkehr nicht freigegeben sind.© Foto: Peter Bandermann
Adrian Turcu in seinem Luxuswohnmobil im Stadtteil Loh.© Foto: Peter Bandermann
Täglich belagern Sattelschlepper aus Rumänien die Benninghofer Straße. Die LKW stehen nachts unbeleuchtet im Gegenverkehr.© Foto: Peter Bandermann
Die kleine Westfalen-Tankstelle im Stadtteil Loh.© Foto: Peter Bandermann
Die Tankstelle an der Benninghofer Straße.© Foto: Peter Bandermann
Dieses Schild wirbt für Streusalz. Davon verkauft der Pächter mehr als Benzin oder Diesel.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Overgünne im Stadtteil Benninghofen wollte die Stadt einen dort geparkten LWK abschleppen lassen. Das gab Ärger - die Polizei musste kommen.© Foto: Peter Bandermann
Knapp am Abschlepphaken vorbei: Die rumänischen Falschparker mussten den Abschleppdienst aus eigener Tasche bezahlen. Wie jeder Falschparker.© Foto: Peter Bandermann
Das Salz stapelt sich an der Tankstelle palettenweise.© Foto: Peter Bandermann
Ein Gabelstapler verlädt die Fracht.© Foto: Peter Bandermann