Ein Gedenkstein erinnert an der Mallinckrodtstraße an das Verbrechen. © Archivbild
Rechtsextremismus

Die im Dunkeln sieht man nicht – Eine Geschichte über den Rechtsextremismus in Dortmund seit 1982

Der NSU-Prozess ist mit der Verurteilung Beate Zschäpes zum Ende gekommen. In Dortmund, wo Mehmet Kubasik ermordet worden ist, sind viele Fragen noch offen. Eine Spurensuche.

Diese Geschichte über den Rechtsextremismus in Dortmund hat viele Anfänge. Das macht es schwer, sie zu erzählen.

Vorwort

„Stehenbleiben und draufhauen“

Mehmet Kubasik. Ein „überzeugter Deutscher“.

Die Saat der Borussenfront

Oidoxie, Gottschalk und die C18-Zelle

Die Waffen in Dortmund

Richtiger Riecher und falsche Vermutungen

Mitten im Sommermärchen

Die Ermittlungsarbeit, der Ausschuss und Erinnerungslücken

Funde, Demos und ein paar Flaschen Schnaps

Spuren im Schutt

Annahmen sind keine Beweise

Ein Herz und ein Begräbnis

Über den Autor
Redaktion Dortmund
Ich wurde 1973 geboren und schreibe seit über 10 Jahren als Redakteur an verschiedenen Positionen bei Lensing Media. Als problematisch sehen viele meiner Kollegen oft die Länge meiner Texte an. Aber ich schreibe am liebsten das auf, was ich selber bevorzugt lesen würde – und das darf auch gerne etwas länger sein.
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