„Die Mutter aller Straßenfeste in Dortmund“: Drei wissenswerte Dinge über Viva Hombruch

rnHombrucher Straßenfest

Nicht mehr lange, dann verwandelt sich das Hombrucher Zentrum für vier Tage in ein Stück Spanien. Am Donnerstag beginnt „Viva Hombruch“. Vorab drei Dinge, die wichtig und wissenswert sind.

Hombruch

, 27.08.2019, 17:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Hombrucher Straßenfest feiert runden Geburtstag: Von Donnerstag (29. August) bis Sonntag (1. September) findet die 40. Auflage statt. „Hombruch war die Mutter aller Straßenfeste in Dortmund“, sagt Bezirksbürgermeister Hans Semmler. Was sonst noch wichtig und interessant ist? Bitteschön:

Macher: Zum ersten Mal wird das Hombrucher Straßenfest nicht vom Schausteller-Ehepaar Erni und Leo Fichna auf die Beine gestellt. Die beiden hatten Anfang des Jahres angekündigt, aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr alles organisieren zu können.

Jetzt lesen

Mit Tobias Hölper (37), der auch Hombruch Karibisch organisiert, ist ein Nachfolger gefunden. „Beim ersten Straßenfest war ich noch gar nicht auf der Welt. Ich freue mich, in so große Fußstapfen treten zu dürfen“, sagt er. Die Fichnas werden am Eröffnungstag für ihre Verdienste geehrt.

Feiertag: „Immer wenn das Straßenfest stattfindet, gibt es in den ersten Geschäften Weihnachtsgebäck“, sagt Hans Semmler. Traditionellerweise läuft das Fest immer am ersten Septemberwochenende. Für Samstag sind 32 Grad angesagt – und die ersten Dominosteine und Lebkuchen hat Semmler in Hombruch schon entdeckt.

Busse: Da am Sonntag von 12 bis 18 Uhr das Radrennen stattfindet, müssen Teile der Harkort-, Lütgenholtauser, Kuntze- und Löttringhauser Straße gesperrt werden. Die Buslinien 447, 448 und 449 müssen von morgens bis etwa 20 Uhr Umleitungen fahren.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt