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Die Spielgruppe im Evangelischen Gemeindehaus hat noch freie Plätze

rnSpielgruppe im Gemeindehaus

Es ist wie eine Art „Vorkindergarten“ und daher bei vielen Eltern sehr beliebt. Zweimal in der Woche treffen sich die kleinen Gäste. Und die gute Nachricht: es gibt wieder freie Plätze.

Berghofen

, 22.05.2019 / Lesedauer: 3 min

Für Madeleine Hiemer liegen die Vorteile der Spielgruppe im Evangelischen Gemeindehaus auf der Hand. Die 30-Jährige hat gerade ihren „Mithelfetag“ und hat neben ihrer Tochter Mariella, die die Spielgruppe regelmäßig besucht auch noch ihren sieben Monate alten Sohn mitgebracht - zur Eingewöhnung.

„Ich habe mich dafür entschieden meine Tochter erst mit drei Jahren in den Kindergarten zu geben“, sagt die junge Mutter. „Sie hat einen geregelten Ablauf und lernt mit anderen Kindern umzugehen. Sie freut sich auf die drei Stunden montags und mittwochs in der Spielgruppe und ich denke, dass reicht auch für eine Zweijährige.“

Die Spielgruppe als Vorbereitung auf den Kindergarten

Es sei eine tolle Vorbereitung auf den Kindergarten. Auch wenn die Mütter bei der Spielgruppe die Verpflichtung haben, auch einmal bei der Betreuung der Kinder mitzuhelfen. „Das ist aber sehr in Ordnung“, sagt Madeleine Hiemer. In der Regel sei das zwei bis dreimal im Monat jeweils drei Stunden.

Die Spielgruppe gibt es nun schon seit über 20 Jahren. Begonnen hat alles mit dem Verein „Eltern für mehr Kindergartenplätze“. Die Evangelische Gemeinde hat dem Verein Räume im Erdgeschoss des Gemeindehauses am Fasanenweg zur Verfügung gestellt - dazu kommt noch ein großer Außenbereich, auf dem die kleinen Gäste toben können.

Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Dortmund

10 Kinder ab 2 Jahre kann die Spielgruppe aufnehmen. „Wir arbeiten mit dem Jugendamt der Stadt Dortmund zusammen“, sagt Ingrid Wolke, Vorsitzende des Vereins. „Da gibt es dann eben bestimmte Auflagen“. Das Besondere an der Spielgruppe ist, dass die Eltern Aufgaben übernehmen und bei der Betreuung helfen müssen. Die Betreuungszeiten sind im Moment montags und mittwochs und alle 14 Tage auch freitags - jeweils von 9 bis 12 Uhr.

Dabei stellt Ingrid Wolke noch einmal klar, dass das Angebot keine Konkurrenz zum Kindergarten ist. Eher eine Vorbereitung, die 60 Euro im Monat kostet, „Die Kinder und die Eltern sind bei uns voll versichert.“ Die neue Gruppe, bei der noch Plätze frei sind, fängt im September an. „Man kann aber auch zwischendurch mit reinrutschen. Das kommt aber darauf an, ob es noch freie Plätze gibt“, sagt Ingrid Wolke.

Infos über die Elterninitiative gibt es bei der ersten Vorsitzenden des Vereins, Ingrid Wolke, unter Tel. (0231) 48 18 67. Hier kann man sich auch anmelden.

Das Angebot richtet sich nur an Kinder ab zwei Jahren.

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