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Die Städtefreundschaft mit Trabzon hat jetzt einen festen Platz in der Stadt

Städtepartnerschaft

Vor fast genau fünf Jahren wurde die Städtepartnerstadt zwischen Trabzon und Dortmund offiziell besiegelt. Jetzt hat die türkische Schwarzmeer-Stadt auch einen festen Platz in Dortmund.

Unionviertel

, 13.05.2019 / Lesedauer: 2 min
Die Städtefreundschaft mit Trabzon hat jetzt einen festen Platz in der Stadt

Gemeinsam mit offziellen türkischen Vertretern wie Generalkonsul Sener Cebeci (vorne l.) und dem Oberbürgermeister von Trabzon, Murat Zorluoglu (2.v.l.), weihte OB Ullrich Sierau den Platz von Trabzon an der U-Bahnstation Westentor ein. © Oliver Volmerich

Es ist ein Platz in bester Gesellschaft. Nebenan liegen der „Park der Partnerstädte“ und der U-Turm, gegenüber - auf der anderen Seite der Westentor-Kreuzung - der Platz von Buffalo, der der Dortmunder Partnerstadt in den USA gewidmet ist.

Jetzt trägt der Platz zwischen der Stadtbahn-Station Westentor und dem Gebäude der Big-Krankenkasse an der Rheinischen Straße den Namen von Dortmunds türkischer Partnerstadt Trabzon.

Und das wurde am Sonntag (12. Mai) gefeiert. Vor allem türkische Vertreter des kleinen Eröffnungsfestes sahen die Platzbenennung als hoffnungsvolles Zeichen für eine Vertiefung der Partnerschaft. Gerade, wenn die offiziellen Beziehungen zwischen den Staaten schwierig seien, seien solche Städtepartnerschaften von besonderer Bedeutung, erklärte der türkische Generalkonsul Sener Cebeci. „Es wäre schön, wenn dieser Platz zum Platz der Freundschaft werden könnte.“

Nach der Platzeinweihung unterzeichneten Oberbürgermeister Ullrich Sierau und sein Amtskollege aus Trabzon, Mera Zorluoglu, eine Vereinbarung zum Ausbau der Städtepartnerschaft. Zuvor hatten sie bereits Fanschals getauscht: Den schwarzgelben des BVB gegen den kastanienbraun-blauen des türkischen Erstliga-Clubs Trabzonspor.

Vereinbart wurde auch, unter dem Dach der Auslandsgesellschaft einen Verein zur Förderung der Beziehungen zwischen Dortmund und Trabzon zu gründen.

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