Die Zukunft von Gotteshäusern jetzt schon erleben

07.10.2008, 17:36 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Westen Wenn sich vom 23. bis zum 26. Oktober Theologen, Architekten, Künstler, Soziologen und Stadtplaner zum evangelischen Kirchbautag in Dortmund treffen, widmen sie sich auch vier Kirchen im Dortmunder Westen.

Unter dem Kirchbautagsmotto "transformationen. übergänge - gestalten" machen sie sich direkt vor Ort ein Bild von den Umwälzungen denen die evangelische Kirche in Dorstfeldevangelische Kirche Kirchlinde-Rahm (Foto 1), die Gustav-Adolf-Kirche in Deusen, die (Foto 2) und die Immanuel-Kirche in Marten unterworfen sind.

Es sind vor allem die Nutzungsänderungen, die das Interesse der Experten finden dürften. So befindet sich die evangelische Elias-Kirchengemeinde bezüglich der Zukunft der Kirche in Dorstfeld in einem Diskussions- und Entscheidungsprozess. Über die Anstrengungen des Fördervereins "Begegnungszentrum Deusen - Wir lassen die Kirche im Dorf", aus dem Gotteshaus an der Deusener Straße ein Zentrum für alle Deusener zu schaffen, ohne dass es entwidmet werden muss, urteilte der Vorsitzende des Präsidiums des Kirchbautages, Hauptpfarrer emeritus Helge Adolphsen, bereits im vergangenen Jahr gegenüber den Ruhr Nachrichten: "Was in Deusen passiert, ist doch genau das, was wir brauchen: Weg von den einfachen Lösungen. Nicht einfach nur verkaufen. Partner suchen."

Diese beiden Kirchen sind, ebenso wie das Gemeindezentrum Kirchlinde-Rahm, das für flexiblere Nutzungen umgebaut wird, Etappen von Exkursionen, die die Kirchbautagsteilnehmer am Donnerstag (23.10.) unternehmen.

Die Immanuel-Kirche ist am Samstag (25.10.) vormittags Ort verschiedener Fachreferate. Unter anderem spricht Dortmunds Stadtdirektor Ullrich Sierau. Bre

www.kirchbautag.de

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<p>Die Immanuel-Kirche: eine der schönsten Dortmunds.</p>

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<p>So soll das Begegnungszentrum Deusen einmal aussehen: Rechts die renovierte Kirche, links der Gastronomiebetrieb. Plan Architekt Hanke</p>

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