Diese Dortmunder Grundschüler müssen bald keine Trinkflaschen mehr mitnehmen

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Eine Schule in der Nähe des Borsigplatzes bekommt bald Wasserspender. Die Schule freut sich, dass der Wunsch in Erfüllung geht – auch mit Hilfe der Bezirksvertretung.

Nordstadt

, 09.12.2019, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Demnächst sollen Wasserspender im Schulgebäude aufgestellt werden, die dann jederzeit für gekühltes Sprudelwasser sorgen. Darüber freuen sich die Kinder der Oesterholz-Grundschule.

Der stellvertretende Schulleiter Philipp Fröhlich hat erklärt, dass die Schule mit diesem Wunsch vor längerer Zeit an die Bezirksvertretung Nord herangetreten sei. Jetzt, bei der Vergabe des Bildungsschecks, hatte Bezirksbürgermeister Dr. Ludwig Jörder eine gute Nachricht. „Wir haben in der Bezirksvertretung beschlossen, dass wir die Wasserspender befürworten“, so Jörder.

Gesundes Wasser, das man nicht schleppen muss

Die Spender sollen an das Wasserleitungssystem der Schule angeschlossen werden. „Leitungsgebundene Wasserspender sind umweltfreundlicher, weil man dann keine Gallonen braucht“, sagt Philipp Fröhlich, der viele Angebote verglichen hat.

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Wie die einzelnen Klassen die Wasserverteilung organisieren, ist noch offen. „Die Lessinggrundschule hat auch solche Wasserspender. Vielleicht hören wir dort einmal nach, wie das System funktioniert“, sagt Philipp Fröhlich.

Der Vorteil sei auch der, dass dann weniger Schüler zuckerhaltige Getränke mitbrächten. „Viele unserer Eltern achten hier schon auf die Zahngesundheit ihrer Kinder“, betont Fröhlich. Aber es sei doch auch schöner, wenn die Kinder ihre mitunter schweren Trinkflaschen nicht immer zur Schule tragen müssten.

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