Diese Förderschulen werden in Dortmund geschlossen

Übersicht

Die Inklusion von Schülern mit Behinderungen in Regelschulen zeigt Folgen: Vier von bislang zehn Dortmunder Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen werden in den nächsten Jahren schließen. Wir zeigen, welche Standorte betroffen sind.

DORTMUND

, 16.12.2014, 17:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Frenzelschule, hier in der Bildmitte, wurde geschlossen.

Die Frenzelschule, hier in der Bildmitte, wurde geschlossen.

Mit dem im nächsten Juli zu Ende gehenden Schuljahr 2014/15 stellen die Frenzelschule in Hörde, die Minister-Stein-Schule in Eving und die Alfred-Adler-Schule im Jungferntal ihren Schulbetrieb ein. Die Langermannschule im Kreuzviertel läuft mit Ende des Schuljahres 2016/17 aus.

An der Kielhornschule in der Nordstadt und an der Dellwig-Schule in Lütgendortmund soll künftig nur noch Unterricht für die Sekundarstufe I, also ab dem 5. Schuljahr, angeboten werden. Ein volles Förderschulangebot einschließlich der Primarstufe ab dem ersten Schuljahr soll für Schüler mit Lernbehinderung künftig nur noch an der Adolf-Schulte-Schule in Aplerbeck, an der Paul-Dohrmann-Schule in Scharnhorst und an der Wilhelm-Rein-Schule in Oestrich bestehen bleiben. Für die Fröbelschule in Wambel wird darüber nachgedacht, einen neuen Förderschwerpunkt zu setzen.

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