Die Schülervertreter Merle Bösing und Tristan Schöning sehen noch Verbesserungspotential im Umgang mit digitalen Methoden an Dortmunds Schulen.
Die Schülervertreter Merle Bösing und Tristan Schöning sehen noch Verbesserungspotential im Umgang mit digitalen Methoden an Dortmunds Schulen. © Montage/Grafik: Sauerland
Serie

Digitale Schulen? Das Problem ist nicht die Ausstattung, sagen Schüler

Wie digital Dortmunds Schulen sind, kommt auch auf die Perspektive an. Wir haben Schüler gefragt, wie sie den Stand der Dinge bewerten - und was sie sich wünschen.

Leyla Ilayyan fällt sofort ein konkretes Beispiel ein, bei dem ein Lehrer während des Unterrichts bei einem technischen Gerät auf die Hilfe von Schülern angewiesen war. „Die Lehrkraft hatte Probleme, das iPad mit dem digitalen Monitor an der Wand zu verbinden. Danach versuchten wir alle zusammen, eine Verbindung der Geräte herzustellen, aber leider klappte das nicht. Im Anschluss musste die gesamte Unterrichtsstunde neu geplant werden“, berichtet die Schülersprecherin des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums.

Interaktives Whiteboard

„Meine Schule treibt die Digitalisierung voran“

„Es geht nicht, dass Lehrer sich in ihrer Freizeit weiterbilden“

„Social Media sollte im Unterricht eine größere Rolle spielen“

Smartphone sollte Teil des Schul-Alltags werden

SIND UNSERE SCHULEN DIGITAL?

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Redakteur
Gebürtiger Brandenburger. Hat Evangelische Theologie studiert. Wollte aber schon von klein auf Journalist werden, weil er stets neugierig war und nervige Fragen stellte. Arbeitet gern an verbrauchernahen Themen, damit die Leute da draußen besser informiert sind.
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