Peter Haken (v.l.), Jörg Skubinn und Arne Langne von der Marie-Reinders-Realschule in Hörde.
Peter Haken (v.l.), Jörg Skubinn und Arne Langner zeigen die Lego-Roboter, die von den Schülern programmiert werden können, damit sie sich fortbewegen und Dinge transportieren. © Kevin Kindel
Bildung

Digitale Schulen: Vorbild und Schlusslicht in Dortmund sind wie Tesla und Trabbi

Dortmunds Schulen sind sehr unterschiedlich ausgestattet. Während die eine in jedem Raum Apple-TVs hat, gibt es andernorts nur 18 Notebooks für alle - und zwar ohne Kamera. Zwei Extrem-Beispiele.

Wer vor mehr als zehn Jahren die Schule verlassen hat, erinnert sich an Tageslichtprojektoren und Röhrenfernseher in rollbaren Schränken mit Videorekordern. Dank der Digitalisierung sind diese Geräte an einigen Schulen längst Geschichte – aber nicht überall.

Vorzeige-Standort und selbsternanntes Schlusslicht

Organisationsaufwand lässt keine Zeit für Interviews

18 Notebooks für die ganze Schule – alle ohne Kamera

150 iPads, die fast alle an Schüler verliehen sind

Zwei Informatik-Lehrer leiten die Vorzeige-Schule

Drohnen, 3D-Drucker und Roboter im Unterricht

Über den Autor
Redakteur
Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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