Donetz reagiert auf Kritik an der Verkehrsführung an der Steinbrinkstraße in Wickede

rnArbeiten an Gasleitung

Anwohner hatten sich massiv über die lange Sperrung der Steinbrinkstraße beschwert. Der Weg zum Hellweg sei zu weit. Darauf reagiert nun das Versorgungsunternehmen Donetz.

Wickede

, 11.10.2019, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Versorgungsunternehmen Donetz erneuert derzeit Gashochdruckleitungen im Bereich der Steinbrinkstraße in Wickede, was zu erheblichen Verkehrsproblemen führt.

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Jetzt hat Donetz in Absprache mit der Stadt die Planungen für die Verkehrsführung angepasst, um, so teilt das Unternehmen mit, die „Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr so gering wie möglich zu halten“.

Ursprünglich war für den gesamten Monat Oktober eine Einbahnstraßenregelung im Bereich der Steinbrinkstraße zwischen Langscheder Straße und Wickeder Hellweg eingeplant.

Stattdessen bleibt die Straße nun fast den kompletten Oktober ganz normal befahrbar. Die erforderlichen Arbeiten für die notwendige Straßenquerung habe Donetz nun auf fünf Tage in der zweiten Herbstferienwoche verlegt, wenn das Verkehrsaufkommen erfahrungsgemäß geringer sei, so heißt es.

Steinbrinkstraße fünf Tage lang gesperrt

Denn für die Querung der Straße müsse zwischen dem 21. und dem 25. Oktober die Steinbrinkstraße für den Straßenverkehr in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden.

Eine Umleitung werde ausgeschildert über Osterschleppweg, Zeche-Norm-Straße und Wickeder Hellweg. Die Busse der Linie 428 folgen der Umleitung für den Straßenverkehr. Die Haltestellen „Rübenkamp“ und „Dortmund-Wickede West“ entfallen.

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