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Dortmund bekommt nun doch VRR-Sozialticket

Landeszuschuss reicht

Lange Zeit haben sich die Stadtwerke (DSW21) und die politische Mehrheit im Rat gegen das VRR-Sozialticket gewehrt. Jetzt kommt das Ticket gewissermaßen durch die Hintertür – und es war ausgerechnet SPD-Fraktionschef Ernst Prüsse, der die Einführung am Freitag verkündete.

DORTMUND

von Von Oliver Volmerich

, 14.09.2012 / Lesedauer: 2 min

Die Einführung der VRR-Variante auch in Dortmund ist pikanterweise dem Misserfolg des Angebots zu verdanken. Denn bislang ist die Nachfrage so gering, dass der VRR mit dem Landeszuschuss auskommt. Eine Belastung der städtischen Haushalte, wie von SPD und CDU in Dortmund befürchtet, ist also nicht eingetreten.Aktuell gibt es bei etwa 850.000 Anspruchsberechtigten rund 47.000 Nutzer des VRR-Sozialtickets, das in Dortmund, Wuppertal, Solingen und Teilen des Kreises Mettmann bislang nicht gilt. Das Dortmunder Sozialticket hat aktuell 7100 Abonnenten. Sie können dann ab 1. Januar 2013 auf die günstigere VRR-Variante umsteigen.

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