Eines von drei großen Projekten: Stadt will Derne gezielt weiterentwickeln

Förderantrag in Dortmund

In Dortmund-Derne tut sich was - auch durch die Aktivitäten des Vereins „Gerne in Derne“. Die Dortmunder Stadtverwaltung stellt nun beim Land NRW einen Städtebau-Förderantrag.

Derne

, 16.05.2021, 17:34 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Überbleibsel der Zeche Gneisenau sind Erkennungsmerkmal für Derne. Bei einer städtebaulichen Entwicklung sollen sie enger mit dem Zentrum verbunden sein

Die Überbleibsel der Zeche Gneisenau sind ein Erkennungsmerkmal für Derne. Bei einer städtebaulichen Entwicklung sollen sie enger mit dem Zentrum verbunden sein. © Oliver Schaper (A)

Die Stadt beantragt für drei Vorhaben in Dortmund über die Bezirksregierung Arnsberg beim Land Nordrhein-Westfalen Städtebaufördergelder in Höhe von insgesamt rund 9 Millionen Euro. Neben dem „Boulevard Kampstraße“ und der Sozialen Stadt Westerfilde und Bodelschwingh gehört auch der Stadtumbau Derne dazu.

„Ausgehend von dem denkmalgeschützten Gebäudeensemble der ehemaligen Zeche Gneisenau“, so teilte die Stadt in der Pressekonferenz des Verwaltungsvorstands mit, „soll Derne auf Grundlage eines Maßnahmenpakets als attraktiver Wohn-, Lebens- und Freizeitort gestärkt und weiterentwickelt werden.“

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Nahversorgungszentrum stärken und Zeche Gneisenau einbinden

Mit Unterstützung der Stadt Dortmund (Amt für Stadterneuerung und Sozialamt) konnte Anfang 2020 ein Bürgertreff an der Altenderner Straße 19 öffnen, der vom Förderverein „Gerne in Derne“ betrieben wird und sich trotz Corona-Schließung nach und nach im Quartier etabliere.

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Darüber hinaus sei die Verwaltung in Gesprächen mit der Ortspolitik, wie das Nahversorgungszentrum an der Altenderner Straße gestärkt und gleichzeitig die Fläche Zeche Gneisenau besser ins Stadtteilleben eingebunden werden können.

Diese Aktivitäten sollen um weitere Maßnahmen der Stadterneuerung ergänzt und der Stadtteil Derne dadurch gestärkt werden. Daher werden Fördermittel beantragt.

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