"Dortmund ist Hip-Hop-lastiger"

"Out 4 Fame"-Festivalchef

Das "Out 4 Fame"-Festival ist 2017 nicht mehr in Hünxe, sondern im Revierpark Wischlingen: Drei Tage lang Hip-Hop-Größen aus Amerika und Euro. Wir haben Festivalchef Carlos Wind gefragt, was ihm am Revierpark so gut gefällt.

DORTMUND

, 05.08.2016, 18:31 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Dortmund ist Hip-Hop-lastiger"

Out4fame, 18. bis 20. August: Hip-Hop regiert den Revierpark. Mit dabei sind etwa Kool Savas, Motrip, Prinz Pi oder Kontra K. Eintritt: 115 Euro.

Carlos Wind, was ist der Grund für den Ortswechsel?

Der Wechsel hat logistische Gründe. Wir hatten drei Superjahre in Hünxe, aber zum Beispiel die Internetverbindung ist dort nicht ausreichend. Wir brauchen während des Festivals einfach eine stabile Verbindung für die Gäste. Außerdem ist hier die S-Bahn in der Nähe, die Anbindung ist gut. Es gibt ein Schwimmbad und einen Basketballplatz im Revierpark, die die Gäste während des Festivals nutzen können.

Klingt so, als ob Dortmund hip-hopper ist als Hünxe.

Ja, es scheint Hip-Hop-lastiger zu sein, das kann man so sagen.

Gibt es Infos zum Programm?

Noch keine konkreten zu den Künstlern. Aber wir werden unserer Linie treu bleiben.

Und wo verläuft die?

90er-Jahre-Hip-Hop aus Amerika, gemixt mit Künstlern aus Europa und Deutschland.

Was gibt es noch?

Wir haben wieder eine 60 Meter breite Graffiti-Wand, Beatboxer und einen Freestyle-Battle. Je mehr Elemente, desto besser.

Auch Dortmunder Musiker?

Steht noch nicht fest. Aber wir sind für alles offen und haben schon einigen unbekannten Künstlern durch einen Auftritt bei unserem Festival geholfen, bekannter zu werden.

 

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