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Dortmund-Tatort „Inferno“ ist ein 90 Minuten langer Albtraum

rnFernseh-Vorschau

War der Tod einer Klinikärztin ein Sexunfall, Rachedelikt oder eine Verdeckungstat? Der 14. Dortmund-Tatort „Inferno“ ist ein 90-minütiger Ausnahmezustand mit heftigen Ausrastern.

Dortmund

, 12.04.2019 / Lesedauer: 3 min

Der Blutdruck von Oberbürgermeister Ullrich Sierau dürfte wieder deutlich steigen, falls er am Sonntag den Dortmund-Tatort guckt. Gleich die Eingangssequenz zeigt die Bilder, die er von seiner Stadt nicht sehen möchte. In einer Straße mit Graffiti-beschmierter Mauer steht ein ausgebranntes Autowrack. Aus einem weiteren Fahrzeug stiehlt ein Junkie ein Lenkrad, beobachtet von Hauptkommissar Peter Faber (Jörg Hartmann), der nach dem Ort seiner Albträume sucht.

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